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Indoor Cycles

Bei einem Indoor-Cycle handelt es sich um ein stationäres Fahrrad mit dem der Trainierende seine Kraft und Ausdauer fördert. Allgemein gesehen ist man ein Indoor-Cycle mit einem Heimtrainer, der mit einer besonders großen Schwungmasse ausgestattet wurde, vergleichbar. Der Unterschied zwischen einem Heimtrainer und einem Indoor-Cycle besteht darin das letzteres keinen Freilauf hat und mit einem Rennsattel ausgestattet wird; gebremst wird ähnlich wie bei einem normalen Fahrrad. Auch sind hier keine Trainingscomputer, Displays o.ä. zu finden. Es ist daher ratsam u.U. eine Pulsuhr zu tragen.

Eines der wichtigsten Bauteile bei einem Indoor-Cycle ist die Schwungmasse. Sie dient zur Erleichterung bei der Überwindung des Umkehrpunktes zwischen den Aufwärtsbewegungen und Abbewegung des Tretlagers und trägt entscheidend zum Rundlauf des Trainingsgerätes bei. Hier gilt der Grundsatz: Je größer die Masse, desto besser ist der Rundlauf. Erfahrene Hersteller von Indoorcycles und Sportler legen in der Regel großen Wert auf eine entsprechend große d.h. schwere Schwungmasse. Diese wird auch unbedingt zum Überfrequenztraining benötigt. Der empfohlener Wert liegt bei mindestens 18 Kilogramm

Nach dem Fitness-Boom in den 1980er Jahren wurden Indoor-Cycles wegen Ihres hohen Spaß- und Erfolgsfaktors immer populärer und sind insbesondere im Heimbereich immer beliebter geworden. Mittlerweile sind sie dort etabliert und konnten sich auch im Fitnessstudio durchsetzen.

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